top of page
DSC_2100_edited_edited.png

Wer wir sind
Verbindung.
Klarheit.
Entwicklung.

Wir verbinden therapeutisches Wissen und die kraftvolle Präsenz der Pferde, um Entwicklung nachhaltig zu ermöglichen.

Start

KATJA M HARZHEIM

Meine Wurzeln:

Mein Weg begann ganz klassisch mit einer Banklehre, dann dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und danach eine mehrjährige Zeit in der Berufsforschung. In meinen 50igern wollte ich nochmal das Thema Unternehmensentwicklung vertiefen, denn nach jahrelanger Praxis wollte ich die Theorie dazu. Der Master of Science in Organisational Development zeigte mir noch Felder auf, die man „blinden Fleck“ nennt.

Der rote Faden durch die Jahre:

Die Frage, was Menschen und Teams wirklich gelingen lässt. Was in der Zusammenarbeit trägt und was sie bremst. Immer im Spannungsfeld von Eigenständigkeit und Verbindung.

Was mich geprägt hat:

Mein ständiger Zweifel, meine Frage was da noch ist: in der Theorie und vor allem in der Praxis.

Was mich geformt hat:

  • Die Gruppendynamik hat mir gezeigt, wie Gruppen wirklich funktionieren und was es bedeutet, sie zu leiten.

  • Die Ausbildung zur Supervisorin hat meinen Blick für das Wesentliche geschärft.

  • Die Mediation hat mir Werkzeuge gegeben, um Menschen in Konflikten zu begleiten.

  • Die Prozessorientierte Aufstellungsarbeit ermöglicht es mir, komplexe Beziehungsgefüge sichtbar zu machen.

  • Die Arbeit von Michael Bohnes Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP), weil Veränderung immer auch den Körper einschließt.

  • Der Ansatz von David Schnarchs Differenzierungsorientierung, denn Beziehung ist Klarheit über sich selbst.

"Meine wichtigsten Lehrmeister sind unsere Pferde. Das klingt vielleicht überraschend. Jedoch hat die tägliche Arbeit mit unserer Herde, im Sinne des Natural Horsemanship, mir mehr über Führung, Präsenz und echte Verbindung beigebracht, als manches Studium oder Buch. Pferde geben kein Feedback auf das, was wir sagen. Nur auf das, was wir wirklich sind".

FRIDOLIN STÜLPNAGEL

Meine Wurzeln:

Mein beruflicher Weg begann mit der Gestaltung von Gärten, dem Schaffen von Räumen, in denen das Leben sich entwickeln darf. Mit Anfang 30 übertrug ich das in den menschlichen Kontext.

Der rote Faden durch die Jahre:

Im Jahre 2000 habe ich meinen Beruf als Gartengestalter an „den Nagel gehängt“. Danach widmete ich mich der menschlichen Entwicklung. Mein Bestreben ist mich selbst zu entwickeln, alte Muster zu verlassen und neue Impulse zu integrieren. Mit Achtsamkeit durchs Leben zu gehen. Achtsam mit mir und meiner Umwelt. Im Hier und Jetzt mit mir und der Welt in Verbindung zu sein.

Was mich geprägt hat:

Zu Beginn meines neuen Weges stand eine Ausbildung in Mediation und Konfliktmanagement. Angeregt durch die Gremienarbeit als Elternteil in der Schule unserer Kinder. Die Ausbildung zum Systemische Einzel-, Paar-, und Familientherapeuten folgte kurze Zeit später.

Durch die prozessorientierte Aufstellungsarbeit entdeckte ich die verborgene Dynamik in Systemen und wie das Ordnung schaffen, für Heilung sorgt. Ein weiter wesentlicher Impuls kam über die Pferde. Unbewusste Dynamiken machen sie sichtbar und es ist für mich beeindruckend, wie unmittelbar die Wirkung ist. Diese Art Prozesse zu spiegeln, integrierte ich in meine therapeutische Arbeit.

Was mich geformt hat:

  • EMDR-Traumatherapie 

  • Enneagramm Coaching 

  • Neurofeedback 

  • Lerntherapie 

  • Pferdegestützte Beratung und Equine Coaching  

  • Natural Horsemanship 

  • Systemisches Aggressionsmanagement  

  • Schamanismus

  • Crucible Therapie und Crucible neurobiologische Therapie 

 

Das sind im Wesentlichen die Quellen, aus denen ich schöpfe und meinen Stil der Beratung, Coaching und therapeutischen Begleitung entwickelt habe. 

 

"Meine wichtigsten Lehrmeister sind unsere Pferde. Sie sind für mich Partner, Herausforderung, Freizeitfreunde,

Co-Coaches und Mittler, zwischen der nonverbalen, energetischen Welt und unserer bewussten Realität. In meinem Leben war es ein Pferd, das mir die Augen geöffnet hat. Mir wurde anhand dieser Erfahrungen eine Seite (und ein Handicap) an mir selbst bewusst und erlebbar, dass ich sonst wohl nie so hätte entdecken können.

Was es damit auf sich hat, erzähle ich euch gerne persönlich".  

Lernen wir uns kennen?
Ein erstes Gespräch, um herauszufinden, ob und wie wir gemeinsam arbeiten können

bottom of page