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PEP
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie.

Methoden: Kopfzeile

Warum Klopfen?

Unsere Gefühle leben in einem sehr alten Teil unseres Gehirns, dem sogenannten limbischen System. Diese Gefühle fühlen sich manchmal an wie ein unruhiges Pferd, das auch mal durchgehen kann.

Angst, Einsamkeit, Enttäuschung, Erschöpfung, Scham, Frust oder Wut lassen sich durch kluge Ratschläge allein kaum beruhigen. Dafür braucht es etwas, das tiefer wirkt.

Klopfen ist eine ganzkörperliche Methode, die dein inneres System zur Ruhe bringt, du spürst es sofort.

Die Methode hat Wurzeln in der Arbeit von Psychologen und Psychiatern, die nach Wegen suchten, emotionale Belastungen direkt im Körper zu lösen. 2006 entwickelte der Psychiater Michael Bohne die Technik wissenschaftlich weiter und heute ist sie bekannt als PEP: Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie.

 

Wie läuft eine Sitzung ab?

Zuerst klären wir gemeinsam, was dich belastet und welches Gefühl damit verbunden ist. Dann lernst du das Klopfen, an bestimmten Punkten an Hand, Gesicht und Oberkörper. Viele berichten schon danach, dass das unangenehme Gefühl spürbar nachgelassen hat.

Im nächsten Schritt gehen wir tiefer: Hinter den Gefühlen stecken oft störende Glaubenssätze oder alte Beziehungsmuster. Das können Selbstvorwürfe sein, Vorwürfe an andere, Erwartungen, das Gefühl, wieder klein zu sein wie früher, oder eine unbewusste Loyalität gegenüber Menschen oder Werten. Diese sogenannten „Big Five" zeigen, wo dein Verstand noch Unterstützung braucht.

Am Ende der Sitzung hast du neue Handlungsmöglichkeiten für deinen Alltag und dein inneres Pferd läuft gleich ganz anders.

Lernen wir uns kennen?
Ein erstes Gespräch, um herauszufinden, ob und wie wir gemeinsam arbeiten können

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